Die All School Charrette ist eine semesterübergreifende Projektwoche zum Auftakt des neuen Studienjahrs, in der zumeist konkrete architektonische Werke analysiert und die gewonnenen Erkenntnisse über einen Transfer in ein interpretatives Modell übersetzt werden.
Ziel ist es, hier einen gemeinsamen Referenzraum aufzubauen und dabei nachzuvollziehen, was über alle Disziplinen hinweg der Entwurfsimpetus und die Entwurfsstrategie der Planenden gewesen ist, die zum gebauten Werk und dessen heutiger Rezeption geführt haben, um daraus Wissen und Handwerk für die eigene Entwurfspraxis abzuleiten.
Während einer Woche arbeiten die Studierenden aller Jahrgänge in gemischt zusammengesetzten Gruppen in unterschiedlichen didaktischen Umgebungen. Unterstützt durch Tischkritiken und Besprechungen nutzen sie die unterschiedlichen Werkstätten der ArchitekturWerkstatt, um zu einer gemeinsamen, analytisch-synthetisierenden Umsetzung ihrer Interpretationen zu gelangen.
Dieses Modul setzt explizit auf eine gemischte Zusammensetzung der Gruppen, um so einen Transfer der Fertigkeiten und des Wissens zwischen den Jahrgängen zu ermöglichen. Die All School Charrette dient dazu, die ArchitekturWerkstatt als sozialen Raum erfahren und erleben zu können.
Schwerpunkte C1, 3, 5. Die Themen und Schwerpunkte werden semesterweise neu bestimmt.
Diese Beschreibung ist rechtlich nicht verbindlich! Weitere Informationen finden Sie in der detaillierten Modulbeschreibung.