In den Modulen PR1–4 werden die statischen, gebäudetechnologischen, bauphysikalischen und akustischen Grundlagen unter besonderer Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und nachhaltiger Aspekte als integraler Bestandteil des architektonischen Entwurfsprozesses vermittelt.
Die Studierenden sollen das Basiswissen über passive und aktive Strategien, Prinzipien und Komponenten für die Temperierung, die Lüftung, die Belichtung, die Beleuchtung und Gebäudeinstallationen erlangen und gleichzeitig für die Bedürfnisse des Menschen und die Prozesse der Ökologie, Ökonomie und Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Ebenso sollen sie die Tragwirkung einer Struktur und das Zusammenwirken von Struktur, Material und Raum verstehen und daraus abgeleitet eigenständige Tragwerkskonzepte entwickeln können.
Die Lerninhalte werden über verschiedene Themen und Lehrformate vermittelt und direkt in die Arbeit am jeweiligen Entwurfsprojekt integriert. Über den direkten Transfer des erworbenen Wissens in die Projektarbeit soll die fachliche Voraussetzung für den Entwurfs -und Planungsprozess sowie die Baupraxis geschaffen werden.
Schwerpunkt PR3. Es wird Basiswissen für den Nachweis der Mindestanforderungen und Funktionstüchtigkeit der Gebäudehülle hinsichtlich des Wärme- und Schallschutzes, über passive und aktive Strategien, Prinzipien und Komponenten für die Temperierung, Lüftung, Belichtung und Beleuchtung, sowie die Elektrotechnik, Förderanlagen und Sanitärinstallationen von Gebäuden sowie der Tragwerkslehre vermittelt und in das Entwurfsprojekt integriert.
Diese Beschreibung ist rechtlich nicht verbindlich! Weitere Informationen finden Sie in der detaillierten Modulbeschreibung.