Die Studierenden
können drei Sensorprinzipien miniaturisierter Sensoren benennen deren Funktionsweise, Aufbau und Herstellung beschreiben .
können eine Bauteilfunktion in ein mikrotechnisches Fertigungsverfahren transformieren und eine Prozesskette aufstellen.
können einen miniaturisierten Durchflusssensor selber realisieren und mit geeigneten Messmethoden charakterisieren.
können Messprinzipien für umweltbezogene und biologische Grössen beschreiben und anwendungsspezifisch einsetzen.
können die Komponenten eines fluidischen Analysesystems identifizieren und auslegen.
können die wichtigsten Messprinzipien für die Gassensorik beschreiben und für spezifische Anwendungen auslegen.
können Messgrössen der Umweltsensorik und med. Diagnostik benennen und Verfahren zu deren Erfassung beschreiben.
Ebenfalls sollte das Modul ELA1 besucht worden sein.
Das Modul findet im Herbstsemester statt.
Die Modulschlussprüfung findet über die beiden Kurse Mikrosensoren und Bio- und Umweltsensoren statt und dauert 60 Minuten.
In den Kursen Mikrosensoren sowie Bio- und Umweltsensoren wird je ein Projektbericht bewertet
Es wird in den Kursen Mikrosensoren und Bio- und Umweltsensoren wird je ein Projektbericht (Gewicht je 20%) bewertet. Es findet eine abgesetzte Modulschlussprüfung über die beiden Kurse Mikrosensoren und Biosensoren (Gewicht 60%) statt.
Die Studierenden
Unterrichtsgespräch im Klassenverband, Selbststudium (Übungsaufgaben, Vor- und Nachbereitung der Fachinhalte sowie das selbstständige Erarbeiten von Sachverhalten), praktische Arbeiten
Unterrichtssprache ist Deutsch, Kursunterlagen sind zum Teil in Englisch
Der Kurs findet jede 2. Woche à 4 Lektionen statt.