Die Modulreihe Wahrnehmen und Darstellen vermittelt durch Vorlesungen und Übungen unterschiedliche Methoden der zeichnerischen und bildlichen Darstellung, die aus den Bereichen der Architektur und der Kunst entstammen. Dabei versteht sich der Kurs genauso als Schulung des Sehens wie als konkrete Hilfestellung Ideen im Bild umzusetzen. Dabei spielen neben dem Zeichenhandwerk die diversen Werkstätten der Schule eine zentrale Rolle. Während des ersten Jahres wird weitgehend analog gearbeitet, um das Verständnis vom Kopf zur Hand zu schulen. Im zweiten Jahr werden fokussiert die digitalen Techniken angewendet.
Schwerpunkt WD2. Dieses Modul hat eine Vertiefung zeichnerischer und gestalterischer Techniken zum Ziel. Zeichnen ist zum einen ein Mittel, um die eigene Wahrnehmung zu schärfen für Proportion, für Licht und Schatten, für Atmosphäre, Farben, Oberflächen, Bewegung etc. Es lehrt, das Wichtige und Brauchbare vom Unwichtigen zu trennen. Zum anderen erarbeitet man sich durch das Zeichnen einen Erfahrungsschatz, also ein Repertoire an Strukturen, Formen, Rhythmen und räumlichen Zusammenhängen.
Workload[h]
Kontaktstudium: 31.5
Begleitetes Selbststudium: 0
Unbegleitetes Selbststudium: 88.5
Kurs 1 – Künstlerischer Ausdruck (Gewichtung: 50% der Modulnote + Präsenzpflicht):
Kurs 2 – Freihandzeichnen (Gewichtung: 50% der Modulnote):
Beurteilungskriterien
Kurs 1 – Künstlerischer Ausdruck:
Inhaltbearbeitung und Zielerreichung: Gewichtung 1
Kurs 2 – Freihandzeichnen:
Einstieg in das Thema und Erfassung der Aufgabe: Gewichtung 1
Inhaltbearbeitung und Zielerreichung: Gewichtung 1
Darstellung der Ergebnisse, Bericht, Abgabe: Gewichtung 1
Präsentation/Kritik: Gewichtung 1
Kurs 1 – Künstlerischer Ausdruck:
Die Absolventinnen und Absolventen
Kurs 2 – Freihandzeichnen:
Die Absolventinnen und Absolventen
Vorlesungen, methodische Einführungen, zeichnerisch-gestalterische Arbeiten, Selbststudium, Fachdiskussion
Inhaltliche und methodische Lehrmaterialien, Literaturhinweise