Modulbeschreibung

Materials

Kurzzeichen:
M_MATER
Unterrichtssprache:
Deutsch
ECTS-Credits:
4
Leitidee:

Vorlesung
- Werkstoffprüfung
- Grundlagen Metalle
- Eisenwerkstoffe 
- Wärmebehandlung von Eisenwerkstoffen
- Stähle und Gusseisen
- Nichteisenmetalle
- Kunststoffe
- Verbundwerkstoffe,
- Korrosion 
Praktikum :- 6 Stationen a 2 h – evtl. 7 ?
Übung :-14 h, Relevante Themen zur Vorlesung    

Modulverantwortung:
Prof. Dr.Ing. Rabiey Mohammad (RAMO)
Standort (angeboten):
Rapperswil-Jona, St. Gallen (Standard)
Modultyp:
Pflichtmodul für Wirtschaftsingenieurwesen STD_26(Empfohlenes Semester: 1)
Modulbewertung:
Note von 1 - 6

Leistungsnachweise und deren Gewichtung

Modulschlussprüfung:
Schriftliche Prüfung, 120 Minuten
Gewichtung:
Bemerkungen:

Das Bestehen dieser Testate muss vom Dozenten am Semesterende bestätigt werden.

Inhalte

Angestrebte Lernergebnisse (Abschlusskompetenzen):

Fachkompetenzen:
Die Studierenden kennen die grundlegenden Werkstoffklassen (Metalle, Keramiken, Polymere, Verbundwerkstoffe) und deren Eigenschaften.

Sie verstehen die Zusammenhänge zwischen Gefüge, Verarbeitung und Eigenschaften von Werkstoffen.

Sie können Werkstoffe hinsichtlich ihrer mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften bewerten und geeignete Werkstoffe für technische Anwendungen auswählen.

Sie kennen relevante Prüfverfahren (z. B. Zugversuch, Härteprüfung, Mikroskopie) und können deren Ergebnisse interpretieren.

Sie verstehen grundlegende Schädigungsmechanismen wie Korrosion, Verschleiss und Ermüdung sowie Möglichkeiten der Werkstoffmodifikation (z. B. Wärmebehandlung, Legierungsbildung).

 

Methodenkompetenzen:
Die Studierenden können einfache werkstofftechnische Untersuchungen planen und durchführen (z. B. Härteprüfung).

Sie sind in der Lage, Werkstoffkennwerte auszuwerten und mit Berechnungen  abzugleichen.

Sie können technische Sachverhalte strukturiert analysieren und Lösungsmöglichkeiten im Hinblick auf werkstoffgerechtes Konstruieren entwickeln.

 

Selbstkompetenzen:
Die Studierenden entwickeln ein Bewusstsein für die Bedeutung von Werkstoffen im gesamten Produktlebenszyklus .

Sie reflektieren eigene Entscheidungen bei der Werkstoffauswahl im Hinblick auf technische, ökologische und ökonomische Kriterien.

Sie übernehmen Verantwortung für die Qualität der eigenen Arbeitsergebnisse im Labor und in Projektaufgaben.

Sie zeigen Bereitschaft zur kontinuierlichen fachlichen Weiterentwicklung im Bereich Werkstofftechnik.

 

Sozialkompetenzen:
Die Studierenden arbeiten effektiv in interdisziplinären Teams,  bei Praktikum

Sie kommunizieren technische Inhalte verständlich und zielgruppenorientiert, sowohl schriftlich als auch mündlich.

Sie tragen zum gemeinsamen Lernerfolg bei, z. B. durch aktives Einbringen in Gruppenarbeiten und Diskussionen.

Modul- und Lerninhalt:

Einführung in die Werkstoffkunde, 1 Woche
Werkstoffeigenschaften, 2 Woche
Werkstoffauswahl, 1 Woche
Eisenmetallische Werkstoffe (Stähle), 3 Woche
Eisengusswekstoffe, 1 Woche
Nichteisenmetallische Werkstoffe, 1 Woche
Keramische Werkstoffe, 1 Woche
Korrosion und Verschleiss 1 Woche
Verbudswerkstoffe 1
Kunststoffe, 2 Woche
Praktikum

Lehrmittel/-materialien:

Pflichtliteratur wie Skript, Bücher: Werkstofftechnik für Wirtschaftsingenieure, Arnold

 

Weiterführende Literatur (Empfehlung an Studierende): Werkstofftechnik Maschinenbau, Europa Lehrmittel