Das Modul befähigt Studierende, digitale Interaktionen aus psychologischer Perspektive zu verstehen, kritisch zu reflektieren und nutzendenzentriert in die Praxis zu übertragen. Im Zentrum steht das Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Gestaltung: Die Studierenden erarbeiten theoretische Grundlagen individuell, vertiefen diese in Workshops und entwickeln daraus ein Transferportfolio für konkrete Anwendungskontexte.
Inhaltlicher Überblick
Das Modul behandelt die Grundlagen des menschlichen Körpers, der Wahrnehmung und der kognitiven und neurologischen Prozesse (z.B. Lernen). Es werden Einflussfaktoren auf die menschliche Leistungsfähigkeit diskutiert und aufgezeigt, wie diese in Entwürfen berücksichtigt werden können. Das Modul ist in ein vorlesungsübergreifendes Projekt integriert.
Abgabe einer Semesterarbeit
Transferportfolios mit begleitendem Reflexionsbericht. Ziel dieses Leistungsnachweises ist es, dass die Studierenden die im Modul erlernten Theorien, Konzepte und Methoden auf konkrete Praxisfälle übertragen und dabei ihre eigenen Lernerfahrungen kritisch reflektieren.
Fachkompetenzen
Methodenkompetenzen
Selbstkompetenzen
Sozialkompetenzen
Themen-/Lernblock I: Einführung
Themen-/Lernblock II: Emotionale Interaktion
Themen-/Lernblock III: Kognitive Interaktion im HCI-Kontext
Themen-/Lernblock IV: Erleben immersiver Technologien am Bsp. Metaverse/VR
Themen-/Lernblock V: Soziale Interaktion
Themen-/Lernblock VI: Auseinandersetzung Rolle Digital Designer/-in
In der Vorlesung angegeben Literaturausschnitte, die auch auf Moodle zu finden sind, aus folgenden Büchern: