Die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Kulturen – Mitarbeitenden, Lieferanten, Kundinnen und Kunden – gehört heute zum Businessalltag. Interkulturelle Situationen sind kein Sonderfall mehr, sondern Teil der täglichen Arbeit von Betriebsökonominnen und Betriebsökonomen.
Doch erfolgreiche interkulturelle Zusammenarbeit passiert nicht automatisch. Sie erfordert interkulturelle Kompetenz: die Fähigkeit, die eigene kulturelle Prägung zu erkennen, andere Perspektiven zu verstehen und Unterschiede konstruktiv zu nutzen.
In diesem Modul lernen die Studierenden, was Kultur bedeutet und wie die eigene Kultur das Denken, Kommunizieren und Handeln im Business beeinflusst. Darauf aufbauend setzen sie sich mit unterschiedlichen kulturellen Werteorientierungen auseinander und analysieren deren Auswirkungen auf Geschäftsbeziehungen, Zusammenarbeit und Entscheidungsprozesse.
Anhand konkreter Beispiele und Situationen lernen die Studierenden, interkulturelle Herausforderungen zu analysieren und als Chance zu nutzen. Das Modul legt damit eine wichtige Grundlage, um interkulturelle Arbeitssituationen professionell, reflektiert und erfolgreich zu gestalten.
Keine
Workload[h]
Kontaktstudium: 20
Begleitetes Selbststudium: 20
Unbegleitetes Selbststudium: 50
Schriftliche Teamarbeit 2/3
Präsentation davon in Teams: 1/3
Fachkompetenzen
Die Teilnehmenden können:
Methodenkompetenzen
Die Teilnehmenden können:
Selbstkompetenzen
Die Teilnehmenden können:
Sozialkompetenzen
Die Teilnehmenden können:
Themen-/Lernblock I: Die Basis
Themen-/Lernblock II: Das Eigene
Themen-/Lernblock III: Das Fremde I
Themen-/Lernblock IV: Das Fremde II
Themen-/Lernblock V: Lösungen in interkulturellen Situationen finden
Themen-/Lernblock VI: Schlusspräsentationen
Diskussionen, Fallstudien; interaktive Methoden; Filme; Einzel-, Gruppenarbeiten, Selbstreflexion
Pflichtliteratur:
Weiterführende Literatur:
Der Unterricht findet in 4er Blöcken statt.