Modulbeschreibung

CAD (EEU)

Kurzzeichen:
M_CADEU
Unterrichtssprache:
Deutsch
ECTS-Credits:
3
Leitidee:

Studierende befähigen das CAD als Werkzeug zu nutzen um ihre Ideen in eine Konstruktion zu bringen.
Die Grundlagen im CAD soweit beherrschen, dass Einzelteile, Baugruppen und Zeichnungsableitungen erstellt werden können.

Modulverantwortung:
Eichenberger Peter (EIPE)
Standort (angeboten):
Rapperswil-Jona
Zusätzliche Eingangskompetenzen:
keine

 

Modultyp:
Wahlpflicht-Modul für Erneuerbare Energien und Umwelttechnik STD_10(Empfohlenes Semester: 1)Kategorien:Grundlagenmodule EEU (EEU-g), Spezialkategorie: Grundlagen EEU, Vertiefung ET, Vertiefung UT, Mathematik, Naturwissenschaften (EEU-eeumn)
Wahlpflicht-Modul für Erneuerbare Energien und Umwelttechnik STD_14(Empfohlenes Semester: 1)Kategorien:Grundlagenmodule EEU (EEU-g), Spezialkategorie: Grundlagen EEU, Vertiefung ET, Vertiefung UT, Mathematik, Naturwissenschaften (EEU-eeumn)
Wahlpflicht-Modul für Erneuerbare Energien und Umwelttechnik STD_21(Empfohlenes Semester: 2)Kategorien:Grundlagenmodule EEU (EEU-g), Spezialkategorie: Grundlagen EEU, Vertiefung ET, Vertiefung UT, Mathematik, Naturwissenschaften (EEU-eeumn)
Wahlpflicht-Modul für Erneuerbare Energien und Umwelttechnik STD_24(Empfohlenes Semester: 2)Kategorie:Grundlagenmodule EEU (EEU-g)
Modulbewertung:
Note von 1 - 6

Leistungsnachweise und deren Gewichtung

Modulschlussprüfung:
Schriftliche Prüfung, 120 Minuten

Inhalte

Angestrebte Lernergebnisse (Abschlusskompetenzen):

Sachkompetenz

Die Studierenden können:

  • Fertigungsteile (Drehteile, Frästeile, Blechteile) im CAD modellieren
  • Skizzen effizient und der Bauteilgeometrie entsprechend sinnvoll aufbauen
  • Geometrie im Austauschformat STEP im CAD bearbeiten
  • Baugruppen mit bestehenden Teilen und Normteilen aufbauen
  • Zeichnungsableitungen von Einzelteilen und Baugruppen erstellen
  • Explosionsdarstellungen und Stücklisten von Baugruppen erstellen
  • Eine offen formulierte Konstruktionsarbeit anforderungsgerecht lösen

 

Selbstkompetenz

Die Studierenden können:

  • den Konstruktionsaufwand für virtuelle Modelle abschätzen
  • fachgerechte Spezifikationen für die Herstellung von Einzelteilen definieren
  • virtuelle Modelle als Grundlage für den weiteren Entwicklungsprozess (z.B. FEM Berechnungen oder Produktvisualisirungen) erarbeiten

 

Sozialkompetenz

Die Studierenden können:

  • eine Modellierungsarbeit im Peer Review überprüfuen und beurteilen 

 

Modul- und Lerninhalt:

Methodik: Feature-Based Modeling, Top-Down, Bottom-UP, Master-Model Ansatz


Modelling: Relations in Skizzen, Boolsche Operationen, Bohrungen, Direct Modeling, Muster


Baugruppen: Assembly Constraints, Normeile, Load Options, Explosionsdarstellungen, Stücklisten


Zeichnungsableitung: Setzen von Vermassung, Tolerierung, Form- und Lagetoleranzen. Bauteilschnitte, Ausbrüche, Detailansichten