Das Modul vermittelt eine fundierte Einführung in die digitale Arbeitsmethode Building Information Modeling (BIM) und legt den Grundstein für das Verständnis des digitalen Zwillings in der Bau- und Immobilienbranche. Die Studierenden erhalten einen umfassenden Überblick über die technischen, methodischen und prozessualen Grundlagen, die für eine erfolgreiche Anwendung von BIM im Planungs-, Ausführungs- und Bewirtschaftungsprozess erforderlich sind.
Der erste Teil des Moduls behandelt die grundlegenden Konzepte der Informationstechnologie, auf denen BIM-basierte Prozesse aufbauen. Dazu gehören Hard- und Softwaregrundlagen, Betriebssysteme, einfache Netzwerkstrukturen sowie zentrale Aspekte der IT-Sicherheit.
Darauf aufbauend vermittelt das Modul die Grundlagen der BIM-Methodik: Zentrale Fachbegriffe, Rollen und Verantwortlichkeiten, typische BIM-Prozesse, relevante Normen und Richtlinien sowie BIM-bezogene Dokumente. Die Studierenden verstehen die Bedeutung und den Mehrwert des digitalen Zwillings für den Lebenszyklus eines Bauwerks.
Im praktischen Teil erwerben die Studierenden grundlegende Kompetenzen im Umgang mit BIM-Modellen. Sie erstellen einfache digitale Zwillinge, hinterlegen und strukturieren Informationen und interpretieren Modelle im Kontext von Planung, Ausführung und Bewirtschaftung. Dabei lernen sie, modellbasierte Informationen zielgerichtet zu nutzen und deren Qualität zu beurteilen.
Lernziele / Kompetenzen
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage:
Abgabe Bericht
1. Grundlagen der Informationstechnologie
2. Grundlagen von BIM / Digitaler Zwilling
3. Erstellung und Nutzung von BIM-Modellen