Modulbeschreibung

User-Centered Design 4 (UX im Unternehmen)

Kurzzeichen:
M_UCD4
Unterrichtssprache:
Deutsch
ECTS-Credits:
4
Leitidee:

Das Modul vermittelt einen praxisnahen Einblick in die Arbeit von UX-Teams und die Rolle von User Experience Design im Unternehmenskontext. Durch Gastreferierende aus unterschiedlichen Unternehmen und Untenrehmsbesuche werden reale Projekte, Prozesse und Herausforderungen sowie der Arbeitsalltag professioneller UX-Teams beleuchtet. 

Parallel bearbeiten die Studierenden in Gruppen ein praxisnahes Projekt auf Basis einer realen Unternehmensanforderung. Ziel des Moduls ist es, ein Verständnis für die Zusammenarbeit von UX, Produktmanagement und Bussiness anforderungen zu entwickeln und den Transfer zwischen Studium und Berufspraxis zu fördern. Der Fokus liegt auf anwendungsorientiertem Lernen und realen Praxisbezügen.

Modulverantwortung:
Nef Michael (NEFM)
Standort (angeboten):
Rapperswil-Jona
Modultyp:
Wahlpflicht-Modul für Digital Design STD_24(Empfohlenes Semester: 4)Kategorie:User-Centered Design (DD-UCD)
Semester Empfehlung:
Digital Design_STD_24
  • Musterstudienplan Digital Design – Semester 4
  • Musterstudienplan Digital Design AI Augmentation – Semester 4
Modulbewertung:
Note von 1 - 6

Leistungsnachweise und deren Gewichtung

Während der Unterrichtsphase:
  • Abschlusspräsentation in Gruppen (20 min)
  • Funktionaler Prototyp (1-2 Main User Journeys sind klickbar, Alle Key-Screens sind vorhanden)
Bewertungsart:
Note von 1 - 6
Gewichtung:

Abschlusspräsentation  40%

Funktionaler Prototyp 60%

Zusätzliche Abgabe eines Videos; Notenbonus bis zu 0.5

Bemerkungen:

Schriftliche Dokumentation des Designprozess

Inhalte

Angestrebte Lernergebnisse (Abschlusskompetenzen):

Fachkompetenzen:

Die Studierenden verstehen, wie UX-Lösungen im Unternehmenskontext entwickelt und bewertet werden. Sie können einordnen, wie Nutzerbedürfnisse, technische Machbarkeit, wirtschaftliche Tragfähigkeit, strategische Unternehmensziele und organisatorische Rahmenbedingungen zusammenwirken.

 

Methodenkompetenzen:

Die Studierenden können zentrale Methoden der UX- und Produktentwicklung anwenden (z.B. Value Propositions, Problem Statements, Jobs-to-be-Done, Wireframes und funktionale Prototypen) und dabei die Anforderungen aus dem Unternehmenskontext berücksichtigen. KI-gestützte Werkzeuge können reflektiert und nachvollziehbar eingesetzt werden.

 

Selbstkompetenzen:

Die Studierenden können ihren Lern- und Arbeitsprozess eigenverantwortlich planen, priorisieren und steuern. Sie treffen begründete Entscheidungen und reflektieren ihr Vorgehen im Projektverlauf.

 

Sozialkompetenzen:

Die Studierenden arbeiten konstruktiv im Team, koordinieren Aufgaben verbindlich und nutzen Feedback zur Weiterentwicklung ihrer Lösungen. Sie integrieren unterschiedliche Perspektiven in den gemeinsamen Gestaltungsprozess.

Modul- und Lerninhalt:

Das Modul kombiniert theoretische Inputs, Gastreferate und Praxisbeispiele mit ausreichend Zeit für die Bearbeitung der Projektarbeit. 

Ein Schwerpunkt liegt auf kontinuierlichem Coaching, Mentoring und regelmässigen Feedbackschlaufen. Die Gruppen werden entsprechend ihrem aktuellen Lern- und Projektstand individuell begleitet, um ihre Ergebnisse iterativ weiterzuentwickeln und Theorie, Praxis und Reflexion eng zu verbinden.

Lehrmittel/-materialien:

Design thinking Playbook, Value Proposition Design, Jobs to be Done, Laws of UX, Weiterführende Links zo Blogs und Videos werden im Unterricht bereitgestellt