Im Umfeld der Mechatronik stellt die Automatisierungstechnik eine Schlüsselqualifikation dar. Ein Teilaspekt wird durch die industrielle Automatisierungstechnik abgedeckt. Im Bereich der Automation kommt das Zusammenspiel von Sensorik, Aktorik und Prozessorik zum Tragen, es geht um das Zusammenfügen der genannten Fragmente zu einem funktionsfähigen, ablauffähigen System.
Durch die praktische Anwendung dieser Fachinhalte wird die Fähigkeit der interdisziplinären Kommunikation zwischen den Ingenieuren aus den Bereichen Mechanik, Elektronik und Informatik geschult und beübt.
Die Studierenden
Die Studierenden sind in der Lage
Weitere Vorausgesetzte Module, sind die beiden Module Elektrotechnik & Lineare Algebra 1 und 2. Ebenfalls sollte das Modul Mechatronik 1 besucht worden sein oder parallel dazu besucht werden.
Das Modul findet im Herbstsemester hybrid statt.
In der Unterrichtsphase werden zwei schriftliche Prüfungen von je 60 Minuten Dauer abgelegt.
Am Ende des Moduls wird eine Projektaufgabe (Gruppenarbeit) zur Benotung abgegeben.
In der Unterrichtsphase werden zwei schriftliche Prüfungen (Gewicht je 33.33%) abgelegt.
Am Ende des Moduls wird eine Projektaufgabe (Gruppenarbeit) (Gewicht 33.33%) zur Benotung abgegeben.
Die Studierenden sind in der Lage
Programmierung einer SPS
Visualisierung / Diagnose
Zentrale und Dezentrale Systeme
Grundelemente der Pneumatik
Konzeption von automatisierten Systemen
Feldbusse (anwendungsorientiert)
Während der Unterrichtsphase werden zwei Prüfungen geschrieben und ein Projekt bewertet.
Skript, SPS-Unterlagen, Übungen, Praktika
MATLAB/SIMULINK, CoDeSys 61131-3, TIA-Portal V19, Fluid Sim
Skript, Feldbus-Unterlagen, Übungen, Praktika
CoDeSys 61131-3, TIA-Portal V19, FluidSim
Durchführung gemäss Stundenplan