Workload[h]
Kontaktstudium: 15
Begleitetes Selbststudium: 9
Unbegleitetes Selbststudium: 6
Prüfungsform
Präsenzpflicht bei Modulstart sowie den Gruppencoachings (GC), Erfüllung der schriftlichen Reflexionsaufträge
Prüfungsinhalt
Reflexion eigener Sozial- und Selbstkompetenzen sowie des eigenen Lernprozesses
Präsenzpflicht
Die Erfüllung der Präsenzpflicht sowie eine qualitativ und quantitativ aus- reichende Bearbeitung der schriftlichen Reflexionsaufträge im Teil A des Moduls gelten als Voraussetzung für die Teilnahme im Teil B. Im Teil B müssen die oben genannten Voraussetzungen ebenfalls erfüllt werden.
Die Präsenzpflicht in Teil A betrifft die beiden einführenden Veranstaltungen (Auftaktveranstaltung I und II) und die drei Gruppencoachings (Kontaktstudium), inklusive des BSS im Rahmen der zweiten Auftaktveran-staltung. Die Präsenzpflicht gilt als erfüllt, wenn in der Regel 80% Anwesenheit nachgewiesen werden können*. In jedem Fall ist eine zeitgerechte Abmeldung bei der/dem betreffenden Dozierenden erforderlich.
Versäumte Einheiten der einführenden Veranstaltungen wie auch von Coachingsitzungen sind in Form eines schriftlichen Kompensationsauftrags mit einer zum Leitthema passenden Aufgabenstellung zu erarbeiten.
Beurteilungskriterien
Die Studierenden...
Im Modul Sozial- und Selbstkompetenzen steht die Auseinandersetzung mit den berufsbezogenen Fähigkeiten in diesem Kompetenzfeld im Vordergrund. Dabei wird die «eigene Person als Werkzeug“* betrachtet, welches durch tiefere Selbstkenntnis und durch die Erweiterung des Verhaltensrepertoires entwickelt werden kann. Die Bearbeitung eigener Sozial- und Selbstkompetenzen fokussiert Studiums- und Arbeitskontexte.
Im Rahmen der beiden Einführungsveranstaltungen zu Beginn des Moduls (Auftaktveranstaltung I und II) wird ein Grundverständnis zur Bedeutung der Persönlichkeitsbildung im Allgemeinen sowie der Entwicklung der berufsbezogenen Sozial- und Selbstkompetenzen im Speziellen aufgebaut, und in die schriftliche Reflexionsarbeit im Kontext der Auftaktveranstaltungen sowie der Coaching-Sitzungen eingeführt.
In den sieben Gruppencoachings während zwei aufeinanderfolgenden Semestern setzen sich die Studierenden mit zentralen Aspekten der berufsbezogenen personalen Kompetenzen auseinander: Selbstreflexion, Selbstständigkeit Lernfähigkeit und Selbstorganisation, professionelles Selbstbewusstsein (Teil A), Beziehungsfähigkeit und Rollensicherheit, Kritik-/Konfliktfähigkeit, Kommunikations- und Teamfähigkeit (Teil B). Zudem fliessen individuelle Fragen und Anliegen der Studierenden in die Gruppencoachings ein.
In den schriftlichen Vor- und Nachbearbeitungen der Lehrveranstaltungen wird die persönliche Reflexion gründlich vertiefend geübt. Das eigene Denken, Fühlen und Handeln wird hinterfragt, Entwicklungsbedarf geortet, Fortschritte herausgearbeitet. Die laufende Bewertung einzelner Teilkompetenzen mittels eines skalierten Einschätzungsrasters fließt in die Reflexion ein. - Detaillierte Bestimmungen zu den zu erstellenden vor- und nachbereitenden Reflexionsarbeiten sind in den Ausführungen „Begleitetes Selbststudium – Reflexionsaufträge für die Studierenden“ dokumentiert.
Den Studierenden wird mit Nachdruck empfohlen, analog oder digital ein Lerntagebuch zu führen, in welchem sie eigene Erfahrungen reflektieren, Erkenntnisse verschriftlichen und Fragen notieren, und aus dem heraus die schriftlichen Vor- und Nachbereitungen der Lehrveranstaltungen (Begleitetes Selbststudium) entwickelt werden können.
*Von Spiegel, Hiltrud. (2013), Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit. Grundlagen und Arbeitshilfen für die Praxis. München: Reinhardt Verlag.
Kontaktstudium:
Kurzinputs, Gruppenarbeit, Rollenspiel, Kreative Methoden
Begleitetes Selbststudium:
Reflexion und Bearbeitung von Leitthemen; Erarbeitung der Pflichtlektüre
Auf dem e-Learning-Portal werden jeweils allgemein gültige sowie für das Semester relevante Informationen zur Verfügung gestellt, z.B.:
Pflichtlektüre:
Durchführung gemäss Stundenplan