Workload[h]
Kontaktstudium: 49
Begleitetes Selbststudium: 16
Unbegleitetes Selbststudium: 115
Prüfungsinhalt:
Fragen zu allen Modulinhalten (mit Ausnahme der präsenzpflichtigen Themen/Lehrveranstaltungen).
Beurteilungskriterien:
Theoriegeleitete und fachliche Richtigkeit, Differenziertheit, systematisierte, nachvollziehbar logische Argumentation; Fähigkeit zur fachlich begründeten Positionierung im professionellen Kontext (SP); Fähigkeit zur Reflexion der eigenen beruflichen Rolle im Hinblick auf Macht und Herrschaft im Kontext der Modulinhalte (Wissenskompetenz; Argumentationskompetenz; Reflexions-Kompetenz).
Es wird die Einhaltung der Präsenzpflicht in den 21 im Stundenplan entsprechend ausgewiesenen Lektionen des Moduls verlangt.
Voraussetzung für die Zulassung zur Modulabschlussprüfung (mündliche Einzelprüfung) ist die Teilnahme an mindestens 17 der total 21 präsenzpflichtigen Lektionen. Ohne Zulassung an die Modulschlussprüfung wird das Modul mit der Note 1 gewertet.
Kann die Präsenzpflicht nicht eingehalten werden, setzen Sie sich bitte mit der Modulverantwortlichen in Verbindung. Bei Krankheit bringen Sie sobald als möglich ein Arztzeugnis im Original.
Entschuldigtes Fehlen (NUR mit Nachweis gemäss SPR Art. 32) in präsenzpflichtigen Lektionen, kann auf Antrag an die Studiengangsleitung ggf. durch einen Auftrag kompensiert werden (s. Art. 22, Abs. 4 Ausführungsbestimmungen für den Bachelorstudiengang Soziale Arbeit.) Eine Präsenzzeit von mindestens 60% der anwesenheitspflichtigen Lektionen ist jedoch zwingend auszuweisen.
Die Studierenden...
Im Modul werden folgende Themenfelder behandelt:
Ausgewählte aktuelle gesellschaftliche Problemfelder und diesbezügliche Konfliktpotentiale werden gesellschaftstheoretisch analysiert. Dabei setzen sich Studierende theoriegeleitet und exemplarisch mit Beispielen aus sozialen Problemfeldern auseinander. Sie erkennen den Anteil einzelner Akteure und sozialer Bewegungen in gesellschaftlichen Konflikten und in der Definition sozialer Probleme. Die sich anschliessenden Fragen nach gesellschaftlich geforderter Konformität deuten auf normative Setzungen, unter denen abweichendes Verhalten, Stigmatisierungsprozesse und Diskriminierungen entstehen können und beurteilt werden. Studierende lernen deshalb auch Formen von professionsspezifischer Konfliktbewältigung kennen und einsetzen.
Kontaktstudium:
Vorträge, Kurz-Referate, begleitete Gruppenarbeiten, Einzelarbeiten, Konflikt-Training.
Begleitetes Selbststudium:
Gruppenarbeiten, Diskussionen, Training, angeleitete Einzelarbeiten, Lektüre, Lektüre-Aufträge
Auf dem e-Learning-Portal werden jeweils für das gesamte Modul gültige sowie für das Semester spezifische Informationen zur Verfügung gestellt, z.B.
Durchführung gemäss Stundenplan
Durchführung gemäss Stundenplan