Modulbeschreibung

Anwendungsprojekt 5

Kürzel:
M_PJDD5
Durchführungszeitraum:
nicht durchgeführt
ECTS-Credits:
6
Lernziele:

Im Dialog mit dem Auftraggeber und mit Unterstützung der Dotzentinnen werden das Kunden-Problem und praktische Constraints konkretisiert, sowie ein pragmatischer Lösungsansatz erarbeitet und umgesetzt.

Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage:

 

  • UX Methoden praxisorientiert anzuwenden: UX Methoden gezielt einsetzen, um reale Probleme zu analysieren und nutzerzentrierte Lösungen zu entwickeln
  • Projektarbeit professionell zu gestalten: Ein Projekt selbständig planen, durchführen und dokumentieren, inklusive Kommunikation mit Stakeholdern, Zeitmanagement und Feedback-Integration.
  • Team- und Stakeholder-Kommunikation kompetent gestalten: In der Lage sein, in interdisziplinären Teams zu arbeiten, Meetings zu moderieren und Ergebnisse adressatengerecht zu präsentieren.
  • Eigene UX Entscheidungen zu begründen: Reflektiert und nachvollziehbar kommunizieren, weshalb welche Methoden zum Einsatz gekommen sind.
  • Den eigenen UX-Prozess kritisch reflektieren: Den eigenen Arbeitsprozess, die Teamdynamik und die Wirkung des Projekts auf Nutzer und Stakeholder analysieren und bewerten.

 

Das Praxismodul richtet sich an Studierende im dritten Jahr und setzt fundierte Methoden-Kenntnisse aus den Pflichtmodulen in den ersten beiden Jahren voraus, z.B. Grundlagen der visuellen Gestaltung (Farbe, Form, Typographie), 
Prototyping (Papierprototypen, Figma), Entwicklung von Designs in Figma, User-Interviews, Fragebögen, Fokusgruppen, Contextual Inquiry, Personas, User Journeys, Evaluationen (z.B. Usabilitytests), u.ä.

Verantwortliche Person:
ZZZ Dozent HL Planung (ZZZ-HL-Doz)
Standort (angeboten):
Rapperswil-Jona
Skriptablage:
Modultyp:
Wahlpflicht-Modul für Digital Design STD_24(Empfohlenes Semester: 6)
Semester Empfehlung:
Keine Semester Empfehlung für dieses Modul vorhanden.
Bemerkungen:

Projekt mit Praxisschwerpunkt. Inhalt des Projektes wird von den Studierenden in Zusammenarbeit mit den Praxispartner:innen / Auftraggeber:innen bestimmt; bei der Lösungsplanung liegt der Fokus auf dem praktischem Wert für die Auftraggeber:innen, nicht der "Theorie-Treue".

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